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Fruchtbarkeitsrechner


Fruchtbarkeitsrechner
Fruchtbare Tage berechnen

Mit diesem Rechner können Sie Ihren Eisprung berechnen und damit die fruchtbarsten Tage anzeigen lassen.

Letzte Menstruation:
Zyklus: Tage

(c) BMI-Rechner.net – Eisprung berechnen



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Fruchtbare Tage berechnen

Viele Paare beschäftigen sich jahrelang mit verschiedenen Verhütungsmethoden. Der Zeitpunkt für ein Baby scheint noch in weiter Ferne zu liegen. Passt schließlich alles für den Nachwuchs, stellt sich in einigen Fällen trotzdem keine Schwangerschaft ein. Eine hohe Erwartungshaltung und falsche Informationen über die fruchtbaren Tage der Frau lassen die Situation zu einer Geduldsprobe werden. Wie gut kennen Sie sich aus? Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einen Fruchtbarkeitsrechner zur Verfügung. Sie finden zusätzlich alle Informationen, um auch selbstständig Ihre fruchtbaren Tage zu berechnen. So können Sie hoffentlich schon bald Ihr Neugeborenes in den Armen halten.

Der Eisprung und die fruchtbaren Tage

Fruchtbare Tage berechnen In Ihrem monatlichen Zyklus haben Sie an circa vier Tagen eine realistische Chance, schwanger zu werden. Dieser Zeitraum ergibt sich aus der Überlebensfähigkeit der männlichen Spermien, die im Körper der Frau einige Tage auf den Eisprung warten können und der Befruchtungsfähigkeit der weiblichen Eizelle, die ungefähr 24 Stunden lang anhält. Der eigentliche Eisprung ist der Moment, in dem am Eierstock das größte von mehreren gereiften Eibläschen platzt und die Eizelle freigibt. Dieser Zeitpunkt befindet sich in der Mitte des Menstruationszyklus um die 14 Tage vor der nächsten Blutung. Da die zweite Zyklushälfte bei nahezu allen Frauen gleich lang ist, kann der Eisprung einfach berechnet werden. Zwei Tage vor diesem Datum beginnen die fruchtbaren Tage und einen Tag nach dem Eisprung enden sie. Wenn Sie Ihre durchschnittliche Zykluslänge und den ersten Tag Ihrer letzten Menstruationsblutung kennen, können Sie mit unserem Fruchtbarkeitsrechner das optimale Zeitfenster zum Schwangerwerden berechnen.

Der Fruchtbarkeitsrechner und seine Formel


Der erste fruchtbare Tag (F1) wird folgendermaßen ermittelt:

F1 = erster Tag der letzten Periode + (durchschnittliche Zykluslänge – 16)


Den letzten fruchtbaren Tag (F4) berechnet das Tool so:

F4 = erster Tag der letzten Periode + (durchschnittliche Zykluslänge – 13)


Ein Rechenbeispiel finden Sie hier:

F1 = 30.03. + (28 – 16)= 30.03. + 12 Tage = 11.04.
F4 = 30.03. + (28 – 13) = 30.03. + 15 Tage = 14.04.

Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden ist also vom 11. bis zum 14. April am höchsten.

Wie Sie Ihre fruchtbaren Tage ausrechnen oder erkennen

Der Fruchtbarkeitsrechner ist nur eine Möglichkeit von vielen, Ihre fruchtbaren Tage zu berechnen. Ovulationstests werden ähnlich wie Schwangerschaftstests gehandhabt. Das zugrunde liegende Prinzip ist hier der deutliche Anstieg des luteinisierenden Hormons (LH) kurz vor dem Eisprung. Das Hormon ist im Urin nachweisbar und kann so mit einem einfachen Streifentest bestimmt werden. Testen Sie an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen und sehen eine ansteigende Konzentration des LH im Urin, wissen Sie, dass Ihr Eisprung unmittelbar bevorsteht und nun ein günstiger Zeitpunkt für eine Befruchtung ist. Ähnlich funktionieren digitale Ovulationscomputer, die den Eisprung ebenfalls hormonell aus dem Urin bestimmen.

Die Beobachtung des Zervixschleims

Hormone sind Botenstoffe, die im natürlichen Kreislauf des Stoffwechsels zwischen den Organsystemen vermitteln. Die weiblichen Geschlechtshormone rufen Symptome hervor, die leicht zu beobachten und zu interpretieren sind. Der Gebärmutterhals, von Medizinern auch Zervix genannt, sondert ein Sekret ab, das sich im Zyklus auf typische Art und Weise in Konsistenz und Farbe verändert. Der Schleim gelangt über die Scheide nach außen und kann so von der Frau beurteilt werden. Der weibliche Zyklus beginnt am ersten Tag der Regelblutung. In der ersten Zyklushälfte tritt nur wenig Zervixschleim auf. Das Sekret ist weiß und cremig. Zur Zyklusmitte hin wird deutlich mehr Schleim abgesondert, er ist nun klar und sehr dünnflüssig. Ein besonderes Merkmal ist seine Spinnbarkeit. Das bedeutet, Sie können das Zervixsekret an den Tagen um den Eisprung an zwei Fingern zu langen Fäden ziehen. Im Anschluss an die Ovulation nimmt die Sekretproduktion wieder ab und das Sekret ähnelt in seiner Beschaffenheit der, die es zu Beginn des Zyklus aufweist. Ist eine Befruchtung der Eizelle erfolgt, sind die Schleimhäute zunächst eher trocken. Steht eine Menstruationsblutung bevor, können Sie eine erhöhte Produktion von klarem Zervixschleim beobachten.

Das Ertasten von Muttermund und Gebärmutterhals

Nicht nur das Sekret der Zervix liefert Ihnen Informationen über Ihren Zyklus. Auch die Lage und der Zustand der Zervix selbst geben Auskunft. Mit etwas Übung erkennen Sie unterschiedliche Lagepositionen, Öffnungs- und Härtegrade des Gebärmutterhalses und des Muttermundes. Am Ende der Regelblutung erreichen Sie den Muttermund leicht, da er verhältnismäßig tief im Becken steht. Er ist geschlossen und die Zervix ist hart. Zur Zyklusmitte hin öffnet sich der Muttermund leicht und zieht sich weiter in die Scheide zurück. Der Tastbefund ist weich. Nach dem Eisprung schließt sich der Muttermund wieder und ist hart zu tasten.


Der Zyklus und die Basaltemperaturkurve

Neben lokalen Symptomen variiert im weiblichen Zyklus auch die basale Köpertemperatur. Messen Sie morgens vor dem Aufstehen (unter der Zunge, vaginal oder rektal) und verbinden Sie die Werte zu einer Kurve. Der niedrigste Temperaturbereich befindet sich am Anfang des Zyklus. Zur Zyklusmitte, unmittelbar nach dem Eisprung, steigt die Kurve signifikant an und liegt nun circa drei bis fünf ZehntelFruchtbare Tage ausrechnen eines Grad Celsius höher als zuvor. Tritt eine Schwangerschaft ein, bleibt die Temperatur in dieser Hochlage. Ohne erfolgreiche Befruchtung fällt die Kurve ab dem Anfang der Menstruation wieder in die tiefe Ausgangslage. Sorgfältig ermittelte Messwerte steigern die Qualität der Auswertung erheblich. Das Thermometer sollte zwei Dezimalstellen haben und über mindestens drei Minuten messen. Schlafen Sie regelmäßig und ausreichend in der Nacht.

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Die natürliche Familienplanung und der Fruchtbarkeitsrechner

Sie haben die Möglichkeit die Messung der Basaltemperatur, die Beobachtung von Zervixschleim und die Ertastung des Muttermundes zu kombinieren und somit Ihre fruchtbaren Tage recht exakt zu bestimmen. Ihre Chance auf eine Schwangerschaft steigt so erheblich. Wir senden Ihnen unsere besten Wünsche auf dem Weg zu Ihrer eigenen Familie.

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