Anzeige

Geburtsterminrechner


40 Wochen haben Eltern meistens Zeit, sich auf die Ankunft ihresBabysvorzubereiten. Und so gilt nach dem positiven Schwangerschaftstest Geburtsterminrechnerauch die erste Frage dem Geburtstermin. Geben Sie einfach den ersten Tag Ihrer letzten Periode in unseren interaktiven Rechner ein und lassen Sie Ihren Geburtstermin berechnen.

Was steckt hinter einem Geburtsterminrechner?

In der Theorie lassen sich der Geburtstermin eines Kindes und die wichtigen Eckdaten einer Schwangerschaft genau berechnen und zur Planung einsetzen. Nutzen Sie hierzu unseren Geburtsterminrechner, aber räumen Sie auch etwas Platz für natürliche Abweichungen ein. Ein Frauenarzt aus Heidelberg, Dr. Naegele, entwickelte eine Regel, die die Bestimmung des voraussichtlichen Geburtstermins ermöglicht. Zunächst ging der Arzt von einem regelmäßigen weiblichen Zyklus aus, der 28 Tage umfasst. Zum Rechner >>>



-Anzeige-



Errechneter Geburtstermin = erster Tag der letzten Periode + 7 Tage – 3 Monate + 1 Jahr

Ein konkretes Beispiel sieht folgendermaßen aus:

ET = 02.02.2014 + 7 Tage = 09.02.2014 – 3 Monate = 09.11.2013 + 1 Jahr = 09.11.2014
Der voraussichtliche Geburtstermin ist somit der 09.11.2014.


Ein weiterer Rechenweg ist die Formel:

Errechneter Geburtstermin = erster Tag der letzten Periode + 9 Monate + 7 Tage

Beispiel hier:

ET = 02.02.2014 + 9 Monate = 02.11.2014 + 7 Tage = 09.11.2014
Das Ergebnis deckt sich mit der historischen Naegele-Regel.


Frauen mit abweichender Zykluslänge können die erweiterte Naegele-Regel nutzen:

Errechneter Geburtstermin = erster Tag der letzten Periode + 7 Tage – 3 Monate + 1 Jahr ± A

mit A = Anzahl der Tage der Abweichung vom 28-Tage-Zyklus

Beispiel für einen 30-tägigen Zyklus:

ET= 02.02.2014 + 7 Tage = 09.02.2014 – 3 Monate = 09.11.2013 + 1 Jahr = 09.11.2014 + 2 = 11.11.2014

Die ersten Fragen zu Ihrer Schwangerschaft

Selbst wenn Sie schon ungeduldig auf den zweiten Strich oder das Plus im Fenster Ihres Schwangerschaftstests gewartet haben, beginnt mit jeder Schwangerschaft ein aufregender neuer Lebensabschnitt. Nach und nach tauchen verschiedene Fragen auf, von denen wir Ihnen hier ein paar beantworten möchten.

Geburtsrechner

Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt

Sobald Sie eine Schwangerschaft vermuten oder einen positiven Test in der Hand halten, können Sie einen Termin bei Ihrem Frauenarzt vereinbaren. In welcher Woche Ihr Arzt Sie zu einer ersten Untersuchung sehen möchte, hängt von Ihrer medizinischen Vorgeschichte ab. Bei Ihrem ersten Besuch in der Praxis wird untersucht, ob Sie tatsächlich schwanger sind, wenn ja in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden und ob die Schwangerschaft intakt ist. Meist wird der Frauenarzt den Ultraschall hierzu verwenden und eventuell eine erste Blutuntersuchung veranlassen. Im Anschluss finden die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig in einem Abstand von vier Wochen statt. Ob Sie sich von einem Frauenarzt oder einer Hebamme betreuen lassen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Sie haben auch die Möglichkeit, zwischen Arzt und Hebamme zu wechseln. Die empfohlenen drei Ultraschalluntersuchungen im Verlauf der Schwangerschaft kann nur ein Frauenarzt durchführen.

Folsäure und Co.

Die Werbung suggeriert schwangeren Frauen, dass die Einnahme eines relativ teuren Multivitaminpräparates unumgänglich sei. Sprechen Sie über dieses Thema mit Ihrem Frauenarzt. Schon bei Kinderwunsch ist es medizinisch ratsam, Folsäure und Jod als Nahrungsergänzungspräparat zu sich zu nehmen, da dies nachweislich das Risiko für die Erkrankung Spina bifida (offener Rücken) bei Ihrem Baby senkt. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und trinken Sie ausreichend. Die alte Volksweisheit, dass Schwangere „für zwei“ essen sollten, ist heute nicht mehr aktuell. Ihr Kalorienbedarf erhöht sich in der Schwangerschaft ungefähr um eine reichhaltige Zwischenmahlzeit.
-Anzeige-

Wie Sie sich auf die Geburt vorbereiten

Die erste Schwangerschaft ist eine spannende Zeit im Leben eines Paares. Es treten häufig Fragen und Unsicherheiten auf, die Freunde oder Literatur zum Thema nicht immer ausreichend beantworten können. An erster Stelle steht der Respekt vor der Geburt und die Sorge, wie Sie mit dieser anspruchsvollen Situation umgehen werden. Ein Geburtsvorbereitungskurs kann Ihnen viele dieser Sorgen nehmen. Sie erhalten von einer Hebamme Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt und treffen andere Schwangere. Sie erlernen und üben Atemtechniken und werden angeleitet, wie Sie sich am besten entspannen. Melden Sie sich frühzeitig zu einem Kurs in Ihrer Nähe an, damit Sie circa ab der 25. Schwangerschaftswoche loslegen können.

Wo Ihr Baby das Licht der Welt erblickt

In Deutschland ist das Krankenhaus weiterhin die erste Wahl vieler Paare, wenn es darum geht, wo ein Baby zur Welt kommt. Medizinische Sicherheit und schnelles Reaktionsvermögen sind hier die Kriterien. Andere Schwangere fühlen sich in der persönlichen Atmosphäre eines Geburtshauses besser aufgehoben oder bleiben gleich in den eigenen vier Wänden und lassen sich bei einer Hausgeburt von ihrer Hebamme betreuen. Sehen Sie sich alle Möglichkeiten an und sprechen Sie mit Geburtstermin berechnenÄrzten und Hebammen. Auch die Erfahrungen anderer Mütter sind interessant. Lassen Sie sich nur nicht von dramatisierten Schauermärchen erschrecken. Sie werden die richtige Entscheidung für Ihre Familie treffen.

-Anzeige-


Wie Sie den Startschuss zur Geburt erkennen

Sie können den Geburtstermin berechnen und trotzdem hat Ihr Baby seinen eigenen Kopf. Nur circa vier Prozent der Neugeborenen kommen am errechneten Termin auf die Welt. Bleiben Sie also offen, was die Geburt angeht. Packen Sie in der 36. SSW Ihre Tasche für die Entbindung und stellen Sie sie bereit. Das erspart Stress. Echte Geburtswehen beginnen oft langsam, entwickeln sich aber meist zu einem regelmäßigen Muster. Die Zeitabstände verringern sich und Sie werden unruhig. Ein heißes Bad schiebt die Geburt eher an und zeigt Ihnen, ob Sie sich bald auf den Weg in die Klinik oder das Geburtshaus machen sollten. Im Zweifelsfall hilft ein kurzer Anruf bei der Hebamme oder im Kreißsaal weiter.

Diese Checklisten könnten Sie interessieren:

Seite bewerten
[kkratings]




Kommentieren

*