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Schwangerschaftsrechner


Schwangerschaftsrechner

















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Tag der letzten Periode:
Länge des Zyklus in Tagen:

Eisprung und Befruchtung
Schwangerschaftstest nun möglich
Die ersten Organe bilden sich
Termin zur ersten Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung
Herztöne sind jetzt mit Ultraschall zu erkennen und zu hören.
Chorionzottenbiopsie ist jetzt möglich
Die Bildung der wesentlichsten Hauptorgane ist abgeschlossen.
Fruchtwasseruntersuchung ist jetzt möglich
Anatomische Ultraschall-Untersuchung kann jetzt durchgeführt werden.
Ab jetzt spüren die meisten werdenden Mütter Ihr Kind zum ersten mal.
Von nun an haben auch Frühgeborene wachsende Chancen zu überleben.
Beginn des Mutterschutzes
Voraussichtlicher Entbindungstermin:

Allerdings halten sich nur etwa 5 % der Babys an diesen Termin. Die meisten erblicken zwei Wochen davor oder danach das Licht der Welt


Schwangerschaftsrechner

Das Wunder beginnt…

Grundvoraussetzung für eine Schwangerschaft ist die Befruchtung: Dabei dringt ein Spermium in die Eizelle ein, woraufhin beide verschmelzen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Zellteilung. Von einer Schwangerschaft spricht man jedoch erst, wenn die befruchtete Eizelle aus dem Eileiter in die Gebärmutter gewandert ist, wo sie sich in der Schleimhaut einnistet.

Eisprung und Befruchtung

SchwangerschaftsrechnerDer Weg zu Deinem Wunschkind beginnt mit dem Eisprung, medizinisch Ovulation genannt. Schon gesunde, neugeborene Mädchen besitzen in ihren zwei Eierstöcken (Ovarien) Millionen von Eizellen. Ab dem Beginn der Pubertät erfolgt unter dem Einfluss der weiblichen Geschlechtshormone jeden Monatszyklus die Heranreifung von circa 15 Eizellen. Die am besten entwickelte Eizelle wird schließlich vom Eierstock freigesetzt (Eisprung) und vom Eileiter aufgenommen. Auf dem Weg in die Gebärmutter verschmilzt sie, im Falle einer Befruchtung, mit einer männlichen Samenzelle und es entsteht ein Baby. Nistet sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut erfolgreich ein, spricht man von einer Schwangerschaft. Ob der nächste Eisprung im linken oder rechten Eierstock stattfinden wird, lässt sich nicht vorhersagen. Springen zwei Eizellen zur selben Zeit und werden befruchtet, besteht die Möglichkeit, dass eine Schwangerschaft mit zweieiigen Zwillingen entsteht.

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Ein Schwangerschaftstest bringt Gewissheit

Prinzipiell liefern alle in der Drogerie oder in der Apotheke erhältlichen Schwangerschaftstests verlässliche Ergebnisse. Sie alle messen den ß-HCG-Wert im Urin. Dieses sogenannte „Schwangerschaftshormon“ bildet der Körper vermehrt in den ersten 8-10 Wochen nach der Empfängnis, weshalb Du einen Schwangerschaftstest am besten zwischen der 5. und 10. Woche nach Deiner letzten Menstruation durchführen solltest.

Schon bilden sich die ersten Organe

Der Herzschlag des Embryos lässt sich bereits in der dritten Woche nach der Befruchtung feststellen. Nur zwei bis fünf Wochen später bilden sich die ersten Organe. Schon in der 15. SSW hat sich der kleine „Zellhaufen“ zu einem winzigen Menschen entwickelt und es lässt sich erkennen, ob in Deinem immer runder werdenden Bauch ein Junge oder ein Mädchen heranwächst. In der 18. SSW beginnt der Fötus damit, seinen Mund zu öffnen und Fruchtwasser zu schlucken. Zeitgleich erfolgt die Entwicklung der Geschmacksknospen im Mundraum, während auch der Verdauungstrakt seine Arbeit aufnimmt.

Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung – Bestätigung durch den Arzt

Der erste wichtige Termin in Deinem Schwangerschaftskalender stellt die erste Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt dar: Dann erhältst Du nicht nur eine „offizielle“ Bestätigung Deiner Schwangerschaft, sondern der Arzt nimmt auch verschiedene Untersuchungen vor. Auf dem Programm stehen nicht nur Wiegen und Blutdruckmessen, sondern auch eine Urinuntersuchung und die Ermittlung des Hb-Werts. Ebenso erfolgt eine Blutentnahme zur Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesus-Faktors sowie für den Antikörper-Suchtest. Außerdem wird Dein Blut im Labor auf HIV- und Syphilis-Erreger sowie Rötelviren untersucht.

Der Ultraschall macht´s möglich: Die Herztöne des Embryos sehen und hören

Zeigt Dein Schwangerschaftsrechner die 7. bis 8. Schwangerschaftswoche an, so kann Dein Arzt dank moderner Ultraschalltechnik bereits den Herzschlag sowie die Herztöne des Embryos sichtbar beziehungsweise hörbar machen. Dabei musst Du berücksichtigen, dass der Schwangerschaftsrechner die Wochen bereits ab Deiner letzten Periode zählt.

Chorionzottenbiopsie

Eine Chorionzottenbiopsie wird frühestens dann durchgeführt, wenn Dein Schwangerschaftskalender das Ende der 11. Schwangerschaftswoche anzeigt. Sie dient dazu, möglichst frühzeitig Fehlbildungen des Fötus oder eine Schädigung des Erbguts festzustellen. In der Regel wird eine Chorionzottenbiopsie nur bei einem begründeten Verdacht vorgenommen: Dabei kann es sich entweder um Auffälligkeiten bei einer Ultraschalluntersuchung oder um familiäre Erbkrankheiten handeln.
Für die Biopsie werden Chorinzellen entnommen: Diese sitzen an der Außenhaut der Fruchtblase und bilden die Grundlage für die spätere Entwicklung der Plazenta. Obwohl sie nicht mit dem Fötus verbunden sind, besitzen die Chorinzellen das identische Genmaterial.

Fruchtwasseruntersuchung

Der Schwangerschaftsrechner weist auch auf die Möglichkeit hin, zwischen der 15. und 18. Schwangerschaftswoche eine Fruchtwasseruntersuchung vornehmen zu lassen. Dabei wird mit einer speziellen Nadel vorsichtig Fruchtwasser aus der Fruchtblase entnommen. Mit der Fruchtwasseruntersuchung lassen sich genetische Defekte mit 98-prozentiger Sicherheit feststellen. So lassen sich beispielsweise das Down-Syndrom und das Edwards-Syndrom – auch bekannt als „Trisomie 18“ – diagnostizieren. Ebenso gibt dieser Test Aufschluss über neurale Schäden wie Spina bifida, auch „offener Rücken“ genannt.
Doch lassen sich mit dieser Methode nicht alle möglichen Erkrankungen erkennen: Um einen Herzfehler oder um eine Gaumenspalte auszuschließen, ist die Fruchtwasseruntersuchung nicht geeignet.

Anatomische Ultraschalluntersuchung

Etwa zur „Halbzeit“ Deiner Schwangerschaft – also etwa zwischen der 18. und 22. SSW – erinnert Dich Dein Schwangerschaftskalender an die anatomische Ultraschalluntersuchung. Dabei kontrolliert Dein Frauenarzt die Größe und die Entwicklung Deines Kindes. Ebenso wirft er einen Blick auf die Plazenta und die Nabelschnur. Vielleicht muss er auch den voraussichtlichen Geburtstermin leicht korrigieren. Während der Untersuchung hast Du die Gelegenheit, Dein Kind zu beobachten: Lutscht es gerade am Daumen oder scheint es Dir zu winken? Wenn Du magst und Dein Kind günstig liegt, kannst Du Dir auch verraten lassen, ob Du rosafarbene oder hellblaue Strampler kaufen darfst!

Ab jetzt spüren die meisten werdenden Mütter ihr Kind zum ersten Mal

Seit der achten Schwangerschaftswoche turnt Dein Baby in Deinem Bauch herum, aber erst ungefähr ab der 18. Woche spürst Du die kleinen Tritte auch. Mütter, die bereits Kinder haben, werden oft schon etwas früher auf die zarten Klopfzeichen aufmerksam. Hast Du eine Vorderwandplazenta, dauert es eventuell etwas länger. Das Gefühl ähnelt den Darmbewegungen und wird von Schwangeren oft wie ein Flattern vonSchwangerschaft Schmetterlingsflügeln oder wie das Poppen von Popcorn beschrieben. Der werdende Vater muss sich meist etwas länger gedulden und kann erst um die 24. Schwangerschaftswoche herum die kräftigen Tritte und Knuffe seines Kindes von außen fühlen.

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Frühgeborene

Etwa ab der 22. bis 24. Schwangerschaftswoche haben zu früh geborenen Babys eine reelle Lebenschance. Erst dann verfügen die Kinder über die nötige Lungenreife, um überleben zu können. Bei einer Geburt in der 24. oder 25. SSW haben Frühgeborene – dank des medizinischen Fortschritts- mittlerweile eine Überlebenswahrscheinlichkeit von 70-85 %. Je geringer der Abstand zum eigentlichen Geburtstermin wird, desto mehr reduziert sich die Sterberate, so dass ab der 28. beziehungsweise 29. Schwangerschaftswoche mehr als 90 % der Frühchen überleben.

Mutterschutzfrist

Normalerweise verabschieden sich werdende Mütter 6 Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin in den Mutterschutz.

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